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Teneriffa - die Perle der Kanaren

Die größte Insel der Kanaren lockt mit ganzjährig mildem Klima und einer wahnsinnig kontrastreichen Landschaft.

Hier ist für jeden etwas dabei - egal ob Strandurlauber, Wassersportler, Naturliebhaber oder Wanderer. Die spanische Vulkaninsel bietet eine artenreiche Flora und Fauna sowie Highlights wie das Vulkanmassiv im Zentrum mit Spaniens höchstem Berg, dem Pico del Teide, und sehenswerte Städte mit interessanten Sehenswürdigkeiten.

Überquert man einmal die komplette Insel durchfährt man 36 Klimazonen, alle paar Kilometer sieht die Landschaft wieder anders aus. Besonders im Norden der Insel ist dieses Phänomen sehr schön zu beobachten.

Möchte man den Teide Nationalpark besuchen, macht man sich am besten schon früh am morgen auf den Weg. Die Temperaturen sind zu dieser Zeit noch angenehm und es begegnen einem kaum Menschen. Auf den Teide kann man ab circa 09 Uhr mit einer Bahn fahren, ganz hoch auf die Spitze hinaus kommt man allerdings nur, wenn man vorher im Internet eine Genehmigung beantragt hat.

Die Temperaturen oben im Norden sind immer ein paar Grad kühler als unten im Süden. Außerdem ist es hier i.d.R. morgens sehr bewölkt, die Wolkendecke reist dann aber meistens gegen Mittag wieder auf und die Sonne kommt zum Vorschein. Die direkt am Atlantik gelegene Stadt Puerto de la Cruz ist wirklich einen Besuch wert. Hier gibt es eine schöne Altstadt mit kleinen Gässchen, eine Promenade direkt am Wasser vorbei, die von Caesar Manrique entworfenen Meerwasserschwimmbäder und sogar einen ansehnlichen Stadtstrand, den Playa del Castillo.

Nicht allzu weit von Puerto de la Cruz entfernt befindet sich die Stadt Garachico. Das Stadtbild ist geprägt durch eine wunderbare Symbiose aus Alt- und Neubauten. Es gibt einige wunderschöne Stadtpaläste und Kirchen, die von den Einheimischen liebevoll instandgehalten werden, ein Spaziergang durch die Altstadt ist demnach wie eine Reise in längst vergangene Zeiten. In der Nähe von Garachico befindet sich der für seinen alten Drachenbaum bekannte Ort Icod de los Vinos. Der Baum zählt zu den größten Attraktionen Teneriffas und ist schätzungsweiße 400 bis 600 Jahre alt.

Bei einer Fahrt durch den Teno Nationalpark gelangt man unweigerlich in das kleine Bergdorf Masca. Wer das ursprüngliche Teneriffa kennen lernen möchte ist hier genau richtig. Das Dorf liegt inmitten des Naturschutzgebietes des erhabenen Teno-Gebirges und ist von traumhaft schöner, vielseitiger und abwechslungsreicher Flora und Fauna umgeben. Hierhin verirren sich nicht nur Naturfreunde, sondern auch Wanderbegeisterte und Ruhesuchende.

Die schönste Gegend für einen Badeurlaub bietet meiner Meinung nach die unten im Süden gelegene Costa Adeje. Hier gibt es tolle Hotels, eine nette Promenade und schöne Buchten mit feinsandigen Stränden. Wer Delfine und Wale einmal aus nächster Nähe sehen möchte kann von dem Hafen Puerto Colon aus eine Whale-Watching Tour unternehmen. Delfine und Grindwale sieht man hierbei relativ häufig, alle anderen Arten sind eher reine Glückssache.

Teneriffa bietet so viel - schauen Sie sich diese tolle Insel an!